PVD-Beschichtung für langlebige funktionale Oberflächen
Die physikalische Gasphasenabscheidung (PVD) erzeugt langlebige, homogene Beschichtungen bei geringer chemischer und thermischer Belastung der Bauteile. Die Technologie eignet sich für eine breite Palette an Substraten, Beschichtungswerkstoffen und Schichtkombinationen und ergänzt etablierte galvanische Verfahren.
Geringe Belastung temperaturempfindlicher Bauteile
Geeignet für Metalle, Glas, Keramik und Kunststoffe
Hohe Haftfestigkeit und homogene Schichtstrukturen
Ermöglicht komplexe Beschichtungs- und Legierungskombinationen

Physical Vapor Deposition-Technik (PVD-Technik) für technische und dekorative Beschichtungsanwendungen
Die Physical Vapor Deposition-Technik (PVD-Technik) ist eine vakuumbasierte Beschichtungstechnologie für funktionale und dekorative Oberflächenschichten. Das Verfahren belastet Bauteile chemisch und thermisch nur gering und ermöglicht die Beschichtung von Metallen, Keramik, Glas und Kunststoffen mit verschiedenen Beschichtungswerkstoffen und Schichtkombinationen. Die PVD-Technik ergänzt galvanische Technologien und ermöglicht für definierte Oberflächenanforderungen Beschichtungen mit Metallen, die sich durch konventionelle galvanische Verfahren nicht abscheiden lassen.
Vorteile der PVD-Beschichtungstechnologie
Die PVD-Beschichtung verbindet vielseitige Anwendungsmöglichkeiten mit langlebiger Oberflächenleistung. Die Technologie eignet sich für empfindliche Substrate, ermöglicht komplexe Schichtsysteme und erweitert die erzielbaren Oberflächeneigenschaften für dekorative und technische Anwendungen. Gleichzeitig gewährleistet sie eine kontrollierte Schichtbildung und zuverlässige Prüfmöglichkeiten.
Belastungsarme PVD-Beschichtungssysteme
Die geringe chemische und thermische Belastung schützt empfindliche Substrate und ermöglicht zugleich eine kontrollierte Schichtbildung.
Große Substratauswahl
Die PVD-Technik eignet sich für Metalle, Keramik, Glas und ausgewählte Kunststoffe bei dekorativen und technischen Oberflächenanwendungen.
Hohe Haftfestigkeit
Das Verfahren erzeugt fest haftende Schichten mit gleichmäßigen Strukturen für anspruchsvolle dekorative und funktionale Anwendungen.
Komplexe Schichtkombinationen
Komplexe Schichtkombinationen und ausgewählte Metallbeschichtungen lassen sich für definierte technische Anwendungsanforderungen konzipieren.
Homogene Schichtqualität
Homogene Beschichtungen ermöglichen ein gleichmäßiges Erscheinungsbild, eine kontrollierte Schichtbildung und zuverlässige Funktionalität.
Materialien, Beschichtungen und Qualitätskontrolle
Die PVD-Technik lässt sich an unterschiedliche Substrate, Beschichtungsziele und Qualitätsanforderungen anpassen. Verfügbare Werkstoffe, Beschichtungssysteme und Analysemethoden unterstützen dekorative und technische Anwendungen und ermöglichen eine gleichbleibende Schichtprüfung bei Entwicklung, Musterbearbeitung und produktionsbegleitender Qualitätskontrolle.
Geeignete Substratwerkstoffe

PVD-Beschichtungen lassen sich auf Metalle, Sondermetalle, Keramik, Glas und Kunststoffe aufbringen. Dieses Substratspektrum ermöglicht dekorative Oberflächen und technisch anspruchsvolle Bauteile, wenn Materialverhalten und Beschichtungsziele gemeinsam bewertet werden.
Verfügbare Beschichtungswerkstoffe

Zu den verfügbaren Beschichtungswerkstoffen zählen Silber, Gold, Hartgold, Palladium, Platin, Iridium, Rhodium, Kupfer, Titan, Niob, Tantal, Aluminium sowie Legierungssysteme auf Anfrage. Schichtkombinationen können für definierte Anwendungsanforderungen entwickelt werden.
Qualitätskontrolle und Analyse

Die Qualitätssicherung umfasst Lichtmikroskopie, Haftfestigkeitsprüfung, chemische Analyse, metallografische Untersuchung, Messungen mit dem Dektak-Profilometer und Röntgenfluoreszenzanalyse. Diese Methoden unterstützen die Beschichtungsprüfung, Schichtdickenmessung und Schichtcharakterisierung.
Anlagentechnik für anspruchsvolle PVD-Anwendungen

Heimerle + Meule betreibt eine Hochvakuum-Inline-Beschichtungsanlage vom Typ Z1200. Die Anlage ermöglicht funktionale und dekorative PVD-Beschichtungen auf geeigneten Substraten sowie auf Anfrage spezielle Beschichtungskonzepte und Legierungszusammensetzungen für definierte technische Anwendungen.
Häufig gestellte Fragen
PVD-Beschichtungen lassen sich auf Metalle, Sondermetalle, Keramik, Glas und Kunststoffe aufbringen.
Zu den verfügbaren Beschichtungswerkstoffen zählen Silber, Gold, Hartgold, Palladium, Platin, Iridium, Rhodium, Kupfer, Titan, Niob, Tantal, Aluminium sowie ausgewählte Legierungssysteme auf Anfrage.
Ja. Die PVD-Technik kann galvanische Verfahren ergänzen und in Beschichtungssystemen eingesetzt werden, die mehrere Oberflächentechnologien erfordern.
Die Qualitätssicherung umfasst Lichtmikroskopie, Haftfestigkeitsprüfung, chemische Analyse, metallografische Untersuchung, Messungen mit dem Dektak-Profilometer und Röntgenfluoreszenzanalyse.
Lassen Sie uns Ihre Anforderungen an PVD-Beschichtungen besprechen
Ganz gleich, ob Sie ein neues Beschichtungskonzept, eine Materialkombination oder eine technische Anforderung prüfen – unsere Spezialisten unterstützen Sie bei der Bewertung geeigneter PVD-Beschichtungsoptionen für Ihre Anwendung.